English version below!

 

Nilgänse in Heilbronn

Emu am Ratzeburger See

Kranich im Vogelpark Niendorf/O.

 

„Gans ist ein guter Beruf!“

sagte meine Mutter zu mir im Tone tiefster Überzeugung, direkt nachdem wir von unserem Feld voll von appetitlichem Wintergetreide direkt am Ratzeburger See gestartet waren. „Das ist doch nett von den Menschen, dass sie uns immer voller Dankbarkeit auch im Winter mit frischem Futter versorgen.“ Ich sah das ein bisschen anders, weil wir den Hang zwischen Straße und Wasser mit anderen daheimgebliebenen Gänsen und Kranichen sowie zwei inzwischen großen Emu-Familien teilten. Wobei ich mir bei den Emus nicht sicher war, ob meine Mutter recht hatte und sie wirklich Vögel waren, weil sie doch nicht fliegen konnten, so wie wir und die Kraniche.

Dabei waren doch gerade die langen Flugreisen in den Süden im Winter besonders schön. Aber hier war es natürlich auch schön! Und dafür flogen wir dahin, wo die Sonne nie unterging. Die Menschen schauten dann an den Himmel, sahen uns beim V-Formation-Fliegen zu und dachten: „Ah, die Gänse ziehen nach Norden. Es wird Sommer!“

Meine Mutter hatte heute ihren schnatterigen Tag. „Die Menschen sind uns so dankbar, weil wir viele gute Dinge für sie tun. Stell Dir nur mal vor, Gänseline, es hätte keine Federkiele zum Schreiben gegeben. Manche Weltliteratur würde nicht existieren. Goethe, Schiller, …“ Meine Mutter geriet ins Schwärmen. „Schade nur, dass er über die Kraniche des Ibykus geschrieben hat und nicht über die Gänse der Wakenitz.“ Klar, das musste ja kommen, weil wir darüber gerade nach Osten abbogen.

Ich seufzte und meine Mutter geriet jetzt erst richtig in Fahrt. „Oder wenn es keine Gänsedaunen gäbe. Die Menschen wären längst erfroren ohne unsere Jacken, Westen, Bettdecken und Kopfkissen. So schön warm und weich.“ Ihr Flügelschlag geriet vor lauter Begeisterung einen Moment aus dem Takt.

„Wir sind auch wichtig für die Menschen,“ setzte meine Mutter ihr Thema fort, während wir Lübeck weit hinter uns liegen ließen und uns Richtung Schlutup bewegten.

„Onkel Anton, zum Beispiel, bewacht mit seiner Frau zusammen seit Jahren in Düsseldorf-Hamm erfolgreich Bonsais in einer Gärtnerei. Er konnte schon mehrfach verhindern, dass die Bäume gestohlen wurden.“ Natürlich hatte ich zu den Menschen auch hier meine eigene Meinung. Sie waren manchmal schon seltsam. Warum musste man denn Bäume stehlen oder sie deshalb bewachen? Es gab doch mehr als genug davon, dachte ich und schaute nach unten auf den Priwall, den wir gerade der Länge nach überflogen.

Das Thema ließ meine Mutter nicht los. „Und deine Großcousine Andrea, du weist schon, ihre Familie stammt ursprünglich aus Ägypten vom Nil, hat sogar in Heilbronn eine eigene Insel mit einem Hotelgarten darauf, den sie gegen Besucherinnen und Besucher der Bundesgartenschau und auch gegen die Hotelgäste verteidigen muss, sehr erfolgreich noch dazu. Ihr Mann, der Ganter, hat einen Jungen so lange in die Wade gezwickt und dabei heftig mit den Flügeln geschlagen, bis er heulend zu seiner Mutter gelaufen ist. Da wagt sich keiner mehr in die Nähe.“

„Wir sind bald da,“ schnatterte meine Mutter lautstark weiter. Um dann ganz plötzlich zu schweigen. Wir flogen gerade über den Distelkrog in Travemünde in Richtung Nachtquartier im Vogelpark in Niendorf, nur noch einmal links abbiegen. Eine Super-Location, dachte ich. Da wurde uns das Futter im Winter geradezu in den Schnabel gestreut.

„Weist Du, Gänseline,“ meine Mutter redete leise und stockend weiter. „Vielleicht ist Gans doch kein so guter Beruf.“

„Wieso denn nun doch nicht?“ Ich war erstaunt und gespannt, welche Argumente meine Mutter vorbringen würde.

„In der Nummer 73 wohnt die Familie Stricker-Berghoff. Da lauert eine große Gefahr - hauptsächlich für unsere Verwandten in Polen und Ungarn. Die da unten essen zu Sylvester oft Foie Gras mit Sauternes und morgen am ersten Weihnachtstag wie jedes Jahr sogar eine ganze gebratene Gans mit Rotkohl und Klößen!“ Meine Mutter war verängstigt und verärgert zugleich.

Ich dachte einen Moment ernsthaft darüber nach. Und bevor wir zum Landeanflug ansetzen, hatte ich mir meine Meinung gebildet. „Doch,“ sagte ich zu meiner Mutter und lächelte dabei sogar. „Gans ist definitiv trotzdem ein guter Beruf! Die Menschen sind uns auch dankbar für ihr leckeres und ganz besonderes Festtagsessen. Und wir sind auch wichtig für sie, weil sie nicht hungern, solange es uns gibt. Und das, wissen auch die Stricker-Berghoffs ganz besonders zu schätzen …“

Frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr 2021 wünscht

Undine Stricker-Berghoff

“Goose is a good job!”

my mother said to me in a tone of deepest conviction, directly after we had started from our field full of appetising winter grain right next to Lake Ratzeburg. "That's really nice of the people to - full of gratitude - always provide us with fresh feed in winter." I saw it a bit differently, because we shared the slope between the road and the water with other geese and cranes that had stayed at home, as well as two emu families that meanwhile had grown in numbers. Whereas with the emus, I wasn't sure whether my mother was right, that they were really birds, because they couldn't fly like us and the cranes.

After all, it was the long holiday flights to the South in winter that were particularly beautiful. But here, of course, it was also beautiful! And on the other hand, we flew where the sun never sets. People would look up at the sky, watch us flying in V formation and think: "Ah, the geese are heading North. It's going to be summer soon!”

My mother had her chattering day today. "People are so grateful to us because we do a lot of good things for them. Just imagine, Goosine, if there had been no quills to write with. Some world literature would not even exist. Goethe, Schiller, ..." My mother went into gushes. "It's just a pity that he wrote about the Cranes of Ibykus and not about the Geese of the Wakenitz." Of course, that must have been said now, because we were just about to turn East over it.

I sighed and my mother really got into it now. "Or if there were no goose down. People would have frozen to death long ago without our jackets, waistcoats, duvets and pillows. So cosy warm and soft." Her wings flapped out of sync for a second with her enthusiasm.

"We are also important to the people," my mother continued her theme as we left Luebeck far behind us and headed towards Schlutup.

"Uncle Anthony, for example, has been successfully guarding bonsais in a nursery in Düsseldorf-Hamm for years, together with his wife. He has been able to prevent the trees from being stolen several times." Of course, I had my own opinion about people here, too. They were sometimes really strange. Why was it necessary to steal trees or guard them for that reason? There were more than enough of them, I thought, looking down at the Priwall, which we were flying over longitudinally.

The subject did not let go of my mother. "And your great cousin Andrea, you know, her family originates from Egypt on the Nile, even has her own island in Heilbronn with a hotel garden on it, which she has to defend against visitors to the Federal Garden Show and also against the hotel guests, very successfully at that. Her husband, the gander, pinched a boy's calf for so long, flapping his wings violently, that he ran crying to his mother. No one dares to come close anymore.”

"We'll be there soon," my mother cackled loudly. Then, all of a sudden, she fell silent. We were flying over the Distelkrog in Travemuende towards our night quarters in the birds' sanctuary in Niendorf, just one more turn to the left. A super location, I thought. In winter, the food was practically scattered in our beaks.

"You know, Goosine," my mother continued quietly and haltingly. "Maybe goose isn't such a good job after all."

"Why not after all?" I was astonished and curious to see what arguments my mother would put forward.

"The Stricker-Berghoff family lives at number 73. There's a great danger lurking there - mainly for our relatives in Poland and Hungary. They down there often eat foie gras with Sauternes on New Year's Eve and tomorrow, on Christmas Day, as every year, even a whole roast goose with red cabbage and dumplings!" My mother was scared and angry at the same time.

I thought about it seriously for a moment. And before we set off on our landing approach, I had formed my opinion. "Yes, it is," I said to my mother, even smiling. "Goose is definitely a good job anyway! People are also grateful to us for their delicious and very special festive food. And we are also important to them because they don't go hungry as long as we are around. And that is something the Stricker-Berghoffs particularly appreciate …”

 

Happy Holidays and a Happy New Year 2021 wishes you

Undine Stricker-Berghoff

 

P.S.

You might look up the places named in the story on Google earth …

P.P.S.

Roast goose is a traditional Christmas dinner in Germany.

(Quelle: TRUMPF)

Agile Führung zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Von Undine Stricker-Berghoff, Dipl.-Ing. (TU) CEng MEI VDI, Career, Business und Executive Coach, ProEconomy, Travemünde (16.04.2019)

Viele Mitarbeiter wünschen sich mehr Freiheit und Sinn bei der Arbeit. Die Wirtschaftsingenieurin Juliane Pilster VDI, Agile Managerin beim Maschinenbauer TRUMPF in Ditzingen mit Berufserfahrung als Scrum Master und Product Owner, hat bei ihren Mitarbeitern die Motivatoren abgefragt: auf den Rängen 1 bis 3 stehen Verbundenheit mit Teammitgliedern, Wissbegierde und Freiheiten bei der Arbeit. Agile Methoden wie Lean, Scrum, Kanban oder Design Thinking ermöglichen große Identifikation mit dem Unternehmen, seinen Visionen, Werten und strategischen Zielen.

Für den Einsatz in agilen Methoden wurde der partizipative Führungsstil zum agilen Führungsstil weiterentwickelt. Die Tabelle vergleicht vereinfacht und zugespitzt gängige Führungsstile. Gute agile Führungskräfte bringen lt. Elektronik-Ingenieur Rainer Schlegel, Chief Product Owner für drei Produkte bei TRUMPF, mit: „Mut zur Veränderung, Verantwortung abgeben können, auf die Nase fallen akzeptieren, Ergebnisse ernten“.

Eine Studie von Sopra Steria Consulting vom April 2018 zeigt, der Umbruch bei den Führungsstilen ist im Gange. 39 % der Befragten „bezeichnen die Führung im eigenen Unternehmen als eine Mischform aus klassisch hierarchischem, partizipativem und agilem Führungsmodell.“ 33 % „führen bereits rein agil oder partizipativ.“ Manche Ingenieure, vor allem im Mittelstand, kennen Führungsstile gar nicht. Eine nicht repräsentative Umfrage unter ProEconomy-Kunden im Januar 2019 zeigte, dass rund 70 % von agiler Führung noch nichts gehört hatten und je 15 % es kennen bzw. es im eigenen Unternehmen einsetzen.

Pilster kümmert sich in der Software-Entwicklung Werkzeugmaschinen „disziplinarisch“ um sechs Teams mit fast 40 internen und externen Mitarbeitern. Sie sorgt dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen, damit „die Team-Mitglieder glücklich sind und motiviert zur Arbeit kommen“. Ihr Scrum-„Gespann-“Partner Schlegel verantwortet fünf Teams plus externe Dienstleister „fachlich“ und zeichnet gemeinsam mit den Teams, Kunden und Stakeholdern eine entsprechende Vision für Produkte. Beide Führungskräfte sitzen nebeneinander und diskutieren engagiert über die bestmögliche Befähigung und Unterstützung der Teams. Zur Unterstützung der Arbeit setzt TRUMPF Software wie JIRA und Confluence von Atlassian ein.

Bei „Kümmerer“ Pilster laufen ihre Team-Mitglieder vor allem auf, wenn es um Weiterentwicklung geht, aber auch, wenn sie ab einer bestimmten Höhe ein Budget nachfragen. Die Arbeitsverteilung erfolgt über Delegation-Boards selbstständig in den Teams. Mitarbeiter informieren sich gegenseitig, wenn jemand am folgenden Tag später kommt, „ohne die Führungskraft um Erlaubnis zu fragen!“ so Schlegel. Lob wird innerhalb des Teams aus dem Management 3.0-Baukasten durch Kudo-Karten verteilt. Tadel erfolgt auch Team-intern durch institutionalisiertes Feedback.

Konzerne setzen auf spezialisierte Agile Manager. Aber auch Mittelständler brauchen laut Alois Summerer, Inhaber des AS Team in Prutting, rund 10-20 % ihrer Zeit für agile Prozesse. „Es lohnt sich. Die Menschen sind das Wertvollste, was jedes Unternehmen hat!“ Bei Ingenieuren ist Management oft eine unbeliebte Tätigkeit. „“Murksen und Fummeln“ macht viel mehr Spaß!“ so der Tenor mancher Kunden von Stricker-Berghoff. „Schließlich bin ich deshalb doch Ingenieur geworden.“

Diplom-Ingenieur Holger Stegger beim VDI in Düsseldorf, Geschäftsführer Prüfung Qualifzierung Zertifizierung, stellt fest: „Es müssen geeignete Führungskräfte und Mitarbeiter im Haus vorhanden und entsprechend ausgebildet sein.“ Pilster berichtet, dass Scrum mit der ausgeprägten Team-Arbeit Gegenstand von Vorstellungsgesprächen sei. Beim zweiten Gespräch suchen die Teams beim gemeinsamen Kaffee das zukünftige Mitglied mit aus. Alle MitarbeiterInnen werden in Scrum geschult. Manche Menschen können mit agiler Führung leichter oder schwerer umgehen. Gemeinsam sorgen Schlegel und Pilster für den passenden Einsatz der Mitarbeiter.

Dipl.-Oec. Stephan Hasselbach aus dem Bereich „Marketing und Mitglieder“ ist einer von mehreren Agilen Coaches im VDI. Die Coaches werden bei Bedarf z.B. für Projektsitzungen als Moderatoren angefordert. Auch alle anderen VDI-MitarbeiterInnen haben eine Einführung in agile Methoden erhalten. Trotz anfänglicher Skepsis bei den Teilnehmern sind hinterher alle zufrieden, wenn unerwartete Blickrichtungen aufgrund der vom agilen Coach eingesetzten Werkzeuge aufgetaucht sind.

Viele qualifizierte Schulungsangebote „Agile Führung“ sind am Markt u.a. im VDI Wissensforum, wo Summerer als Trainer fungiert. Sein Credo: „Die Mitarbeiter schrittweise an agile Zusammenarbeit heranführen und sie dann darin unterstützen.“ Hinsichtlich schneller erster Veränderungen hält Stegger z.B. das agile Werkzeug MVP (Minimum Viable Product) für geeignet: „Wir konzentrieren uns auf den kleinsten nächsten Schritt!“ Sein Rat: „Einfach mal anfangen und auf Basis des Feedbacks weitermachen!“

 

 


Sind Namen Schall und Rauch?

Liebe Bewerberinnen und Bewerber,

zumindest scheint es so, wenn ich die Dateinamen von Bewerbungsunterlagen sehe. Der 100ste "Daimer-Irgendetwas-Brief", der 1.000ste "Lebenslauf", die 10.000sten "Zeugnisse".

Mir tun die armen Empfänger/innen in den Personalabteilungen unendlich leid. Sie müssen - so wie ich auch - alle Dateinamen vor dem Speichern "zu Fuß" ändern. Worauf? Natürlich auf den Nachnamen! Wie soll ich denn im Explorer je wieder die übersandten Dateien zusammmensortieren oder einer Person zuordnen, wenn sie alle "Lebenslauf" heißen. Die klügeren Autorinnen und Autoren dieser Machwerke haben ihren Nachnamen zumindest irgendwo am Ende des Dateinamens versteckt. Die weniger Klugen allerdings haben ihn gar nirgends nicht verwandt sondern beginnen den Dateinamen z.B. mit einem Datum - dass bei jeder Datei sowie mitgeliefert wird - oder mit dem Empfänger des Briefes - der besagten Firma Daimler eben.

Also, liebe Schreiberlinge, bitte beginnt alle Eure Dateinamen immer mit Eurem Nachnamen. Alles andere könnt Ihr beliebig hintendranhängen - sofern es nicht so lang wird, dass es im Explorer abgeschnitten wird. Dann kann ich Eure Dateien im Explorer nacheinander wiederfinden. Und ich kann sogar alle Mail-Anhänge aufeinmal speichern ... WOW!

Dass ich das dann auch nicht auf jeder Unterlage für eine Karriereberatung wieder vermerken muss, versteht sich von selbst. Ich danke Euch!

Mit den besten Grüßen
Undine Stricker-Berghoff

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Warum ist die Banane krumm?

Liebe Bewerberinnen und Bewerber,

in den letzten Tagen habe ich zur Vorbereitung auf eine Vorlesung und meinen Telefondienst zur Karriereberatung sehr viele Bewerbungen gelesen. Dass zu jeder Bewerbung auch ein Anschreiben gehört, hat sich inzwischen erfreulicherweise weit herumgesprochen. ;-) Die meisten tun sich nach eigenen Aussagen vor allem mit dem Inhalt des Anschreibens schwer. Aber dazu ein anderes Mal.

Heute geht es mir darum, nicht auf jeden Brief folgenden Hinweis schreiben zu müssen:

LAYOUT NACH DIN 5008!

Ja, in Deutschland ist alles genormt – sogar, wie ein privater oder ein Geschäfts-Brief auszusehen hat. ;-)

Also tippen Sie bitte, bevor Sie Ihr nächstes Anschreiben wieder höchst kreativ gestalten, erst einmal „DIN 5008“ in Ihre Suchmaschine im Internet ein. Sie werden fündig werden. Und dann setzen Sie die äußerst praktischen Anleitungen z.B. zur Position des Absenders oder der Adresse oder auch zur Gestaltung von Telefonnummern oder Postfachnummern bitte um. Danke!

Das spart Ihre Zeit, meine Zeit, Kugelschreiber, Druckertinte und Papier. Vor allem aber zeigt es dem/der Empfänger/in der Bewerbung, dass Sie sich im Geschäftsleben auskennen. Schneller und einfacher können Sie Ihrer Bewerbung keinen zusätzlichen Pluspunkt geben.

Ich versichere Ihnen, Sie sind nach meinen ermüdenden Erfahrungen in dieser Woche vermutlich der oder die Erste und Einzige ...

Mit den besten Grüßen
Undine Stricker-Berghoff

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Geschenkte Zeit - Der Termin

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